Gedichte und andere Gedanken

Von Matthias C. Harke

 Die Langeweile eines Menschen ist ein Zeichen dafür, dass er glaubt sich zu kennen."

Der Autor beschäftigt sich in seinen Gedichten mit der Vergänglichkeit des Seins, dem Sterben und dem Tod und verarbeitet  persönliche Erlebnisse.

Auch spiegelt sich in seiner Lyrik immer wieder die kritische Einstellung  zur Oberflächlichkeit unserer Konsumgesellschaft.
Es sind aber vor allem Gedichte gegen soziale Ungerechtigkeit, gegen Umweltverschmutzung, gegen Drogen, gegen den Krieg und gegen Neonazismus.

Obwohl zum grössten Teil schon in den  Siebzigern  und Anfang der Achtziger Jahre entstanden, überraschen und erschrecken die Gedichte durch ihre Aktualität und Authentizität.
Matthias C. Harke ist 1953 als Sohn eines Pfarrers in Duisburg geboren und

Gehört der Generation an, die von Eltern und Grosseltern schonungslose Vergangenheitsbewältigung und Aufklärung über die Naziverbrechen gefordert haben.
Harke selbst ist geprägt von Heinrich Bölls und Wolfgang Borcherts Antikriegsliteratur und hat in den Siebzigern den Wehrdienst verweigert.

Die vorliegenden Gedichte sind eine Auswahl von 1975 bis heute.

Mit den Gedichten "Du schwarze Taube", "Novemberland" und "Letzter Abschied"
setzt er in 2000 seine 1985 abgebrochene lyrische Arbeit fort.
 

24 Gedichte
 
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Matthias C. Harke
Norheim / Nahe

Richtig gelandet! Beim Informieren auf meiner Homepage wünsche ich gute Unterhaltung.